Leistungskurs Deutsch-Abitur 2027 · Bremen

Das Erdbeben in Chili (Heinrich von Kleist): Lernzettel mit Inhalt, Deutung, Der Findling und Abitur 2027

Ein Liebespaar soll sterben, ein Erdbeben rettet es, eine Nacht lang scheint die Welt versöhnt, am nächsten Abend erschlägt eine Menge vor der Kirche die Liebenden. Das ist dein Lernzettel zum Erdbeben in Chili fürs Abitur 2027 in Bremen: Inhalt, Figuren, Themen, Erzählweise, dazu Der Findling in kurz, typische Klausuraufgaben und häufige Fehler.

Im Bremer Deutsch-Abitur 2027 ist der Krug Pflicht, die Erzählung kommt im LK dazu

In der Lernkarte zu Kleist: Der zerbrochne Krug mit Handlung, typischen Aufgaben, einer echten Stelle Schritt für Schritt mit Musterabsatz, den zwei Fassungen des 12. Auftritts, Fachwörtern und typischen Fehlern, dazu der Hinweis, was Erdbeben und Findling im LK sollen. Dazu Keun, Romantik, politische Sprache und die Klausurformate. Die erste Karte jeder Kategorie ist gratis.

Im Bremer Leistungskurs kommt 2027 zum Krug eine Kleist-Erzählung dazu: Das Erdbeben in Chili oder Der Findling.

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Der Lernzettel unten bleibt frei lesbar.

Autor
Heinrich von Kleist (1777–1811)
Erstdruck
1807 im „Morgenblatt für gebildete Stände“, Titel „Jeronimo und Josephe“
Heutiger Titel
1810, im ersten Band von Kleists „Erzählungen“
Gattung
Erzählung, oft als Novelle gelesen
Ort und Zeit
St. Jago (Santiago), Hauptstadt des Königreichs Chili, Erdbeben von 1647
Hauptfiguren
Jeronimo Rugera, Josephe Asteron, ihr Sohn Philipp, Don Fernando Ormez
Themen
Zufall, Gott und Leid, Gesellschaft und Masse, Religion
Abitur 2027
Bremen, nur Leistungskurs: Das Erdbeben in Chili oder Der Findling, neben dem Krug

Das Erdbeben in Chili: Inhalt

Jeronimo Rugera ist Hauslehrer bei Don Henrico Asteron, einem der reichsten Edelleute der Stadt. Er liebt dessen Tochter Josephe. Der Vater entlässt ihn und bringt Josephe ins Karmeliterkloster. Jeronimo findet sie dort wieder, die beiden verbringen eine Nacht im Klostergarten. Am Fronleichnamsfest bricht Josephe während der Prozession in Wehen auf den Stufen der Kathedrale zusammen. Sie kommt ins Gefängnis, wird zum Feuertod verurteilt, der Vizekönig wandelt das Urteil in Enthauptung um. Auch Jeronimo sitzt im Gefängnis.

Am Tag der Hinrichtung will Jeronimo sich erhängen. Genau in diesem Augenblick stürzt beim Erdbeben von 1647 der größte Teil der Stadt ein. Jeronimo entkommt durch eine Öffnung in der Gefängnismauer. Josephe ist schon nah am Richtplatz, als der Zug auseinandergesprengt wird. Sie holt ihr Kind aus dem brennenden Kloster. Die Äbtissin und der Erzbischof sind tot, der Palast des Vizekönigs ist versunken. In einem Tal vor der Stadt finden sich Jeronimo, Josephe und der kleine Philipp wieder. Sie verbringen eine glückliche Nacht unter einem Granatapfelbaum und wollen über La Conception nach Spanien.

Am Morgen bittet Don Fernando Ormez Josephe, seinen Sohn Juan zu stillen, dessen Mutter Donna Elvire verletzt ist. Die Familie nimmt das Paar freundlich auf. Alle Stände helfen einander, die alte Ordnung scheint aufgehoben. Jeronimo und Josephe hoffen jetzt, in Chili bleiben zu können. Am Nachmittag gehen alle in die Dominikanerkirche, die einzige, die das Beben verschont hat. Donna Elisabeth warnt vorher. In der Predigt deutet ein Chorherr das Beben als Strafe für die Sittenverderbnis der Stadt und nennt ausdrücklich den Frevel im Klostergarten.

Jemand erkennt die beiden. Der Schuster Meister Pedrillo hetzt die Menge auf. Erst hält man Don Fernando für Jeronimo, dann gibt Jeronimo sich zu erkennen. Vor der Kirche wird er erschlagen, ein Mann ruft dabei, er sei sein Vater. Donna Constanze, Fernandos Schwägerin, wird für Josephe gehalten und erschlagen. Josephe stürzt sich selbst in die Menge, Pedrillo schlägt sie nieder. Don Fernando verteidigt die Kinder mit dem Degen. Pedrillo reißt ihm eines der Kinder weg und zerschmettert es an einem Kirchpfeiler. Es ist Juan, Fernandos eigener Sohn. Philipp überlebt. Fernando und Elvire nehmen ihn als Pflegesohn an.

Die drei Abschnitte

Die Erzählung hat drei lange Absätze. Jeder hat einen eigenen Ort und eine eigene Stimmung.

  1. Abschnitt 1Stadt und Beben: Vorgeschichte, Strick und Hinrichtung, das Beben, Flucht durch die zerstörte Stadt, Wiedersehen im Tal, die Nacht unter dem Granatapfelbaum.
  2. Abschnitt 2Tal: Don Fernandos Familie, die Gemeinschaft aller Stände, Jeronimo und Josephe wollen in Chili bleiben.
  3. Abschnitt 3Kirche: Messe in der Dominikanerkirche, Predigt, Pedrillo und die Menge, Lynchmord vor der Kirche, Philipp überlebt, Juan stirbt.

Der Weg geht aus der Stadt hinaus und wieder hinein. Die Idylle im Tal liegt in der Mitte zwischen zwei Katastrophen.

Figuren

  • Jeronimo Rugera: junger Spanier, Hauslehrer. Erst will er sterben, dann dankt er Gott für seine Rettung, dann zweifelt er wieder. Am Ende gibt er sich in der Kirche zu erkennen, damit Fernando freikommt.
  • Josephe Asteron: Tochter des Don Henrico Asteron, Mutter von Philipp. Mutig: Sie holt ihr Kind aus dem brennenden Kloster und stürzt sich am Ende selbst in die Menge.
  • Philipp: Sohn von Jeronimo und Josephe. Er überlebt als Einziger der kleinen Familie.
  • Don Fernando Ormez: Sohn des Commendanten der Stadt. Er nimmt das Paar auf und verteidigt vor der Kirche die Kinder. Der Erzähler nennt ihn „dieser göttliche Held“.
  • Donna Elvire: Fernandos Frau, an den Füßen verletzt. Sie will die Messe hören. Am Ende nimmt sie Philipp mit Fernando als Pflegesohn an.
  • Juan: Fernandos kleiner Sohn, von Josephe gestillt, in der Kirche erschlagen.
  • Donna Elisabeth und Donna Constanze: Fernandos Schwägerinnen. Elisabeth ahnt das Unglück und warnt. Constanze wird mit Josephe verwechselt und getötet.
  • Meister Pedrillo: Schuhflicker, der für Josephe gearbeitet hat. Er erkennt sie, hetzt die Menge auf und tötet Josephe und Juan.
  • Don Alonzo Onoreja: Marineoffizier. Er zögert, als er gefragt wird, ob das Josephe sei, und greift nicht ein.
Klausur-Tipp

Verwechsle die Kinder nicht. Philipp ist Josephes und Jeronimos Sohn und überlebt. Juan ist Fernandos Sohn und stirbt. Und Elvire und Constanze heißen im Findling auch Figuren, aber ganz andere.

Eine echte Stelle analysieren, Schritt für Schritt

In der Lernkarte gehst du Adams erste Rede aus dem 1. Auftritt des Krugs in vier Schritten durch: einordnen, was das Publikum mehr weiß, das doppeldeutige Wort, die Wirkung. Am Ende steht ein Musterabsatz, danach übst du dieselben Schritte an Marthes Rede über den Krug.

Im Bremer Leistungskurs kommt 2027 zum Krug eine Kleist-Erzählung dazu: Das Erdbeben in Chili oder Der Findling.

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Themen und Deutung

  • Zufall und Gott (Theodizee): Dasselbe Beben tötet Tausende und rettet die zwei Verurteilten. Ist das Strafe, Gnade oder bloßer Zufall? Jeronimo dankt Gott und zweifelt kurz darauf wieder. Die Frage, wie ein guter Gott so viel Leid zulässt, heißt Theodizee. Der Text beantwortet sie nicht.
  • Utopie im Tal: Fürsten und Bettler, Klosterfrauen und Tagelöhner helfen einander. Es heißt, es scheine „der menschliche Geist selbst, wie eine schöne Blume, aufzugehn“. Die Gemeinschaft hält nur, solange die alte Ordnung am Boden liegt.
  • Gesellschaft und Masse: Zurück in der Stadt gelten die alten Regeln sofort wieder. Die Menge in der Kirche richtet ohne Gericht. Einzelne wie Pedrillo machen aus Frommen Mörder.
  • Religion: Kirche und Kloster stehen am Anfang für das harte Urteil. Die Predigt erklärt das Beben zur Strafe und liefert der Menge die Opfer. Der Erzähler beschreibt die Angreifer als fromm und ruchlos zugleich: Frömmigkeit kippt in Gewalt.
  • Glück auf Kosten anderer: In der Nacht sind die beiden gerührt, wenn sie denken, „wie viel Elend über die Welt kommen mußte, damit sie glücklich würden!“ Ihr Glück wächst aus dem Unglück der Stadt.
Schlusssatz

Fernando vergleicht Philipp mit Juan, „so war es ihm fast, als müßt er sich freuen“. Das „fast“ ist der Kern: Kein sicherer Trost, nur ein vorsichtiger Rest von Hoffnung.

Form und Erzählweise

  • Lange, verschachtelte Sätze (Hypotaxe): Gleich der erste Satz bündelt Ort, Jahr, Beben und Jeronimos Selbstmordversuch. Einschübe und Nebensätze bremsen und spannen zugleich.
  • Anapher bei der Flucht: Bei der Flucht reihen sich Sätze mit „hier“ aneinander: hier ein Haus, hier die Flamme, hier der Fluss. So entsteht Chaos auf engem Raum.
  • Ein Erzähler, der wertet: Er nennt Fernando „dieser göttliche Held“, die Angreifer Bluthunde und eine satanische Rotte. Zugleich zeigt er viel aus der Sicht der Figuren. Beim Bild der Gemeinschaft im Tal steht ausdrücklich „wie sie meinte“: Das ist Josephes Eindruck.
  • Wendepunkte: Strick und Beben im selben Moment, Rettung und neue Gefahr in der Kirche. Ein unerhörtes Ereignis und scharfe Wendungen sind Merkmale der Novelle.
  • Rahmen ohne Urteil: Der Text endet nicht mit einer Moral, sondern mit Fernandos zögerndem Gefühl.

Der Findling (1811) in kurz

Im Leistungskurs liest du entweder das Erdbeben oder den Findling. Hier das Wichtigste zum Findling.

Antonio Piachi, ein wohlhabender Güterhändler in Rom, reist mit seinem elfjährigen Sohn Paolo nach Ragusa. Dort herrscht eine pestartige Krankheit. Vor der Stadt bittet ihn ein kranker Junge, Nicolo, ihn mitzunehmen. Piachi tut es, alle drei kommen ins Krankenhaus. Nicolo wird gesund, Paolo steckt sich an und stirbt. Piachi nimmt Nicolo an Sohnes Statt mit nach Rom, seine Frau Elvire nimmt ihn auf, er wird adoptiert.

Nicolo arbeitet erfolgreich im Geschäft, hält aber Kontakt zu den Karmelitermönchen und zu Xaviera Tartini, der Geliebten des Bischofs. Er heiratet Constanza Parquet, Elvires Nichte. Mit sechzig überlässt Piachi ihm gerichtlich fast das ganze Vermögen. Elvire hat ein Geheimnis: Als Kind hat sie ein junger Genueser aus einem brennenden Haus gerettet und ist an seiner Kopfwunde gestorben. Vor seinem Bild kniet sie heimlich und flüstert „Colino“.

Nachdem Constanze im Wochenbett gestorben ist und Piachi ihn vor allen bloßgestellt hat, hasst Nicolo Elvire. Er entdeckt, dass „Colino“ die Buchstaben von „Nicolo“ enthält, und hält sich für den Geliebten. Xaviera sagt ihm, der Mann auf dem Bild sei seit zwölf Jahren tot. Trotzdem verkleidet sich Nicolo wie der Mann auf dem Bild und will sich nachts an der ohnmächtigen Elvire vergehen. Piachi kommt dazu. Nicolo erklärt, das Haus gehöre ihm. Mit Hilfe der Mönche und des Bischofs bekommt er recht, Elvire stirbt am Fieber. Piachi tötet Nicolo. Er verweigert vor dem Galgen die Absolution, „Ich will nicht selig sein.“, weil er Nicolo in der Hölle weiter verfolgen will. Der Papst lässt ihn ohne Absolution auf dem Platz del popolo hängen.

  • Themen: Adoption und Undank, Gewalt, Wahrhaftigkeit in nahen Beziehungen, Recht gegen Gerechtigkeit, Kirche und Macht, Zufall (Pest, Maske, Buchstaben).
  • Verbindung zum Erdbeben: Wieder eine Seuche oder Katastrophe am Anfang, eine Kirche, die mit Macht und Gewalt verbunden ist, und ein Ende ohne Trost. Im Erdbeben nimmt eine fremde Familie ein Kind auf, im Findling zerstört das aufgenommene Kind die Familie.

Typische Klausuraufgaben

So oder ähnlich können Aufgaben lauten. Meist liegt ein Auszug vor dir.

  • Interpretieren Sie die Szene in der Dominikanerkirche. Gehen Sie dabei auf die Rolle der Predigt und der Menge ein.
  • Analysieren Sie, wie der Erzähler die Gemeinschaft im Tal darstellt, und beurteilen Sie, ob sie Bestand haben kann.
  • Erörtern Sie, was nach dem Einsturz noch „gerecht“ heißen kann, und beziehen Sie den Krug ein.

Lösungsanriss: Den Auszug einordnen (Stadt, Tal oder Kirche). Dann eine Beobachtung, ein kurzes Zitat und was es zeigt, etwa die wertenden Wörter des Erzählers oder das „wie sie meinte“. Zum Schluss der Bogen zur Frage nach Ordnung und Gerechtigkeit. Beim Bezug zum Krug nicht beide Texte nacherzählen, sondern eine Achse wählen, zum Beispiel: Wer urteilt, und mit welchem Recht?

Häufige Fehler

  • Philipp und Juan verwechselnJuan, Fernandos Sohn, stirbt. Philipp, das Kind von Jeronimo und Josephe, lebt weiter.
  • Das Beben als Strafe Gottes deutenDas ist die Deutung des Chorherrn, nicht die des Textes. Zeig, dass der Text die Frage offenlässt.
  • Die Idylle als Lösung lesenDie Gemeinschaft im Tal ist ein Zwischenzustand. Am selben Tag endet sie in der Kirche.
  • Den Erzähler für neutral haltenEr wertet stark, lobt Fernando als Helden, macht die Angreifer zu Bluthunden und zeigt vieles aus der Sicht der Figuren.
  • „Chile“ und „Santiago“ als ZitatIm Text heißt es Chili und St. Jago. Zitiere so, wie es in deiner Ausgabe steht.

Lerncheck: 3 Fragen

Tippe deine Antwort an. Du siehst sofort, ob sie stimmt, und warum.

1Welches Kind überlebt am Ende von Kleists „Das Erdbeben in Chili“?
2Was löst in der Dominikanerkirche den Angriff auf Jeronimo und Josephe aus?
3Wie stellt der Text die Gemeinschaft im Tal nach dem Beben dar?

Erdbeben und Findling im Abitur 2027

In Bremen gehört Kleist 2027 zum Schwerpunkt „Gerechtigkeit und Wahrheit“. Pflicht in Grund- und Leistungskurs ist Der zerbrochne Krug in der gekürzten und der Variant-Fassung, dazu Briefe Kleists von 1799 bis 1801.

  • Nur Leistungskurs: zusätzlich eine Erzählung, Das Erdbeben in Chili oder Der Findling. Eine der beiden, nicht beide als Pflicht.
  • Leitfrage: Wahrheit und Moralität im Erzählten. Beim Erdbeben: Katastrophe, Ordnung und was „gerecht“ nach dem Einsturz noch heißt. Beim Findling: Adoption, Undank, Gewalt, Wahrhaftigkeit in nahen Beziehungen.
  • Prüfung: Im Leistungskurs 315 Minuten einschließlich Auswahlzeit. Vier Aufgaben, du wählst eine. Als Hilfsmittel gibt es ein Rechtschreiblexikon und die Textausgaben der Pflichtlektüren aus dem Unterricht.

Verbindlich sind immer die Vorgaben deines Landes.

Häufige Fragen zum Erdbeben in Chili

Worum geht es im Erdbeben in Chili?

Jeronimo und Josephe sollen für ihre Liebe sterben. Das Erdbeben von 1647 rettet beide. Im Tal vor der Stadt finden sie sich mit ihrem Sohn wieder und werden von Don Fernandos Familie aufgenommen. Bei einer Messe in der Dominikanerkirche erkennt man sie, und eine aufgehetzte Menge erschlägt sie vor der Kirche.

Wie endet Das Erdbeben in Chili?

Jeronimo, Josephe, Donna Constanze und Fernandos Sohn Juan sterben. Philipp überlebt. Fernando und Elvire nehmen ihn als Pflegesohn an. Wenn Fernando die beiden Kinder vergleicht, ist es ihm „fast“, als müsse er sich freuen.

Wer ist Meister Pedrillo?

Ein Schuhflicker, der Josephe kennt, weil er für sie gearbeitet hat. Er erkennt sie in der Kirche, stachelt die Menge an, erschlägt Josephe und zerschmettert den kleinen Juan an einem Kirchpfeiler.

Ist Das Erdbeben in Chili eine Novelle?

Sie erschien in Kleists Sammlung „Erzählungen“. Mit dem unerhörten Ereignis und den scharfen Wendepunkten hat sie aber typische Merkmale der Novelle. Beides kannst du in der Klausur begründen.

Muss ich im Bremer Abitur 2027 Erdbeben und Findling lesen?

Nur im Leistungskurs, und dort eine der beiden Erzählungen, nicht beide. Pflicht für alle ist der Krug.

Bereit für das ganze Deutsch-Abitur 2027 in Bremen?

Kleists Krug, Keuns Nach Mitternacht, Romantik, politische Sprache, dazu Operatoren und Klausurformate als Lernkarten. Einmalzahlung ab 7,99 €, kein Abo, funktioniert auch offline.

Im Bremer Leistungskurs kommt 2027 zum Krug eine Kleist-Erzählung dazu: Das Erdbeben in Chili oder Der Findling.

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