Schwerpunktthema Englisch-Abitur 2027 · Baden-Württemberg

On the Move: Lernzettel zu den acht Pflicht-Short-Stories im Englisch-Abitur 2027

Acht Geschichten, ein Thema: Migration and Cross-Cultural Encounters. In der Klausur erzählst du keine acht Handlungen nach, sondern vergleichst zwei Texte an einem Konflikt. Dieser Lernzettel gibt dir zu jeder Geschichte einen kurzen Steckbrief, dazu die verbindenden Themen, Vergleichsachsen, typische Aufgaben und Useful Phrases auf Englisch.

Dein Englisch-Abitur 2027 ist mehr als acht Short Stories

Die Lernkarte zu On the Move bündelt den Pflichtkanon, die Leitfragen der Klausur, die Themen, die die Geschichten verbinden, Beispielaufgaben nach Anforderungsbereich, Useful Phrases und Vokabular. Zum Pflichtfilm Arrival gibt es eigene Karten. Die erste Karte jeder Kategorie ist gratis.

On the Move ist 2027 Schwerpunktthema im Englisch-Abitur Baden-Württemberg (Basis- und Leistungsfach).

Zu den Englisch-Lernkarten Baden-Württemberg →

Nicht aus Baden-Württemberg? Englisch-Lernkarten für dein Bundesland →

Der Lernzettel unten bleibt frei lesbar.

Thema
On the Move: Migration and Cross-Cultural Encounters
Pflichtwerke
acht Short Stories und ein Film (Arrival)
Zeitraum
Geschichten von 1999 bis 2017
Schauplätze
vier Geschichten in Großbritannien, vier in den USA
Kernfragen
Zugehörigkeit, Sprache, Zuhause, Aufnahme oder Ausbeutung
Abitur 2027
Baden-Württemberg, Basisfach und Leistungsfach

Die acht Geschichten im Steckbrief

Spoiler-Hinweis

Die Steckbriefe nennen auch das Ende. Lies die Geschichten zuerst selbst. Die Texte sind urheberrechtlich geschützt, deshalb stehen hier keine Zitate. Belege in der Klausur immer mit deiner Textausgabe.

Tippe eine Geschichte an, um den Steckbrief zu sehen.

Jhumpa Lahiri: The Third and Final Continent 1999 · USA

Erstveröffentlichung: 1999 in der Zeitschrift The New Yorker, im selben Jahr in Lahiris Sammlung Interpreter of Maladies.

Figuren: ein namenloser Ich-Erzähler aus Kalkutta, seine Frau Mala, die 103-jährige Vermieterin Mrs. Croft und ihre Tochter Helen.

Handlung: Der Erzähler geht 1964 nach London und wohnt dort mit anderen bengalischen Junggesellen. 1969 bekommt er eine Stelle an der Bibliothek des MIT in Cambridge, Massachusetts. Seine Familie arrangiert die Ehe mit Mala, die erst einige Wochen nach ihm nachkommt. Bis dahin wohnt er bei der eigenwilligen Mrs. Croft. Als Mrs. Croft Mala kennenlernt und gutheißt, kommen sich die beiden Fremden zum ersten Mal näher. Am Ende blickt der Erzähler auf dreißig Jahre in Amerika zurück: Die beiden sind US-Bürger, ihr Sohn studiert in Harvard.

Konflikt: Ankommen in kleinen Schritten, in einem fremden Land und in einer fremden Ehe. Die Geschichte erzählt Migration ohne Pathos, fast als Erfolgsgeschichte.

Chimamanda Ngozi Adichie: The Thing Around Your Neck 2009 · USA

Veröffentlichung: Titelgeschichte von Adichies Erzählband The Thing Around Your Neck (2009).

Figuren: Akunna, eine junge Nigerianerin, die in der Du-Form angesprochen wird, ihr Onkel in Maine, ein junger weißer Amerikaner aus reichem Elternhaus, ihre Familie in Nigeria.

Handlung: Akunna gewinnt in der Visa-Lotterie und zieht zu ihrem Onkel nach Maine. Als er sie sexuell bedrängt, verlässt sie das Haus und fährt mit dem Bus nach Connecticut. Dort kellnert sie für weniger Lohn als die anderen, schickt Geld nach Hause, aber keine Briefe. Sie beginnt eine Beziehung mit einem jungen Weißen, der Afrika romantisiert. Als sie endlich schreibt, erfährt sie, dass ihr Vater seit Monaten tot ist. Sie fliegt allein nach Nigeria, offen bleibt, ob sie zurückkommt.

Konflikt: der American Dream gegen den Alltag, Einsamkeit und Schweigen. Das „Ding um den Hals“ ist das Gefühl, das sie nachts zu ersticken droht.

Sefi Atta: Green 2004 · USA

Erstveröffentlichung: 2004 im Online-Literaturmagazin storySouth.

Figuren: eine neunjährige Ich-Erzählerin, in den USA geboren, und ihre Eltern, die aus Nigeria eingewandert sind.

Handlung: Die Familie sitzt in einer Einwanderungsbehörde in New Orleans. Die Eltern warten auf ihre Green Cards, die Tochter langweilt sich und denkt an ihr Fußballspiel. In Erinnerungen tauchen Szenen aus ihrem Alltag auf, etwa der Mardi Gras in New Orleans. Als die Eltern die Green Cards bekommen, sind sie überglücklich, das Mädchen will nur schnell los.

Konflikt: zwei Generationen, zwei Arten von Zugehörigkeit. Für die Eltern ist die Green Card ein Meilenstein, für die Tochter ist Amerika selbstverständlich. Der Titel spielt mit der Farbe Grün und der Green Card.

Andrea Levy: Loose Change 2005 · Großbritannien

Erstveröffentlichung: 2005 in einer britischen Zeitung, später in Levys Band Six Stories and an Essay (2014).

Figuren: eine namenlose Ich-Erzählerin aus London, deren Familie selbst eine Einwanderungsgeschichte hat, und Laylor, eine junge Frau aus Usbekistan, die mit ihrem kleinen Bruder in London ist.

Handlung: In der Toilette der National Portrait Gallery braucht die Erzählerin Kleingeld für einen Tamponautomaten. Nur Laylor hilft ihr. Aus Dankbarkeit lädt die Erzählerin sie zum Tee ein. Laylor erzählt, dass sie und ihr Bruder aus Usbekistan geflohen sind und hier niemanden haben. Die Erzählerin überlegt, ihr zu helfen, entscheidet sich dann plötzlich dagegen und lässt sie zurück.

Konflikt: Mitgefühl gegen Abgrenzung. Wer gibt wem etwas, und was ist eine Begegnung wert, wenn sie Verantwortung bedeuten würde?

Luis Alberto Urrea: The Southside Raza Image Federation Corps of Discovery 2011 · USA

Erstveröffentlichung: Januar/Februar 2011 in der Zeitschrift Orion, später in Urreas Band The Water Museum (2015).

Figuren: Junior, ein lesebegeisterter mexikanisch-amerikanischer Junge und Ich-Erzähler, sein Freund Shadow García, zwei Mädchen aus der Nachbarschaft.

Handlung: Am Neujahrstag fahren die Jugendlichen an den Strand bei San Diego. In einem Tunnel beschimpft einer von zwei Männern Shadow als zu amerikanisch, und es kommt zur Schlägerei. Danach ziehen Junior und Shadow wie Entdecker im Stil von Lewis und Clark mit einem Kanu durch das Grenzgebiet und sehen Migranten, die sich vor der Border Patrol verstecken. Die Border Patrol greift die beiden auf, und Shadow erfährt, dass er selbst in Mexiko geboren und als kleines Kind über die Grenze gebracht wurde.

Konflikt: Wer gilt als Amerikaner? Shadow hält sich für einen, bis die Grenze ihm etwas anderes sagt. Humor und Jugendsprache stehen gegen eine harte Wendung.

Zadie Smith: The Embassy of Cambodia 2013 · Großbritannien

Erstveröffentlichung: Februar 2013 in The New Yorker, im selben Jahr als kleines Buch bei Hamish Hamilton.

Figuren: Fatou aus der Elfenbeinküste, Hausangestellte der Familie Derawal in Willesden (Nordwest-London), ihr nigerianischer Freund Andrew, ein erzählendes „Wir“ der Nachbarschaft.

Handlung: Fatou ist über Ghana, Libyen und Italien nach London gekommen. Die Derawals behalten ihren Pass und ihren Lohn ein. Mit Gästekarten der Familie geht sie heimlich schwimmen und kommt dabei an der kambodschanischen Botschaft vorbei, hinter deren Mauer Badminton gespielt wird. Mit Andrew spricht sie über Glauben, Leid und Völkermord. Die 21 Abschnitte tragen Spielstände von 0-1 bis 0-21 wie ein Badmintonsatz.

Konflikt: unsichtbare Arbeit gegen sichtbare Macht. Fatou fragt sich, ob sie eine Sklavin ist, und die Nachbarschaft schaut zu, ohne viel zu sehen.

Kit de Waal: Exterior Paint 2017 · Großbritannien

Erstveröffentlichung: 2017 in der Anthologie Protest: Stories of Resistance (Comma Press), in der Autorinnen und Autoren Momente britischer Protestgeschichte neu erzählen.

Figuren: Alfonse Maynard, ein alter Witwer aus St. Kitts, seine verstorbene Frau Lillian, eine weiße Bardame, ihre Mutter und sein Nachbar Mr. Kang.

Handlung: Nach Lillians Tod verkauft Alfonse sein Haus in der Marshall Street in Smethwick und streicht die abblätternde grüne Haustür rot. Rückblenden führen ins Jahr 1965: Im Pub gilt die colour bar, Lillian liebt Alfonse heimlich, ihre Mutter ist dagegen, Lillian verlässt ihn. Dann besucht Malcolm X die Marshall Street. Alfonse fasst Mut, holt Lillian zurück, und die beiden heiraten. Neun Tage nach dem Besuch wird Malcolm X ermordet.

Konflikt: Alltagsrassismus und Mut zur Gleichheit. Die „äußere Farbe“ des Titels meint die Haustür und die Hautfarbe.

Neel Mukherjee: The Soldier's Tale 2017 · Großbritannien

Erstveröffentlichung: 2017 in Refugee Tales II (Comma Press). Im Projekt Refugee Tales hörten Schriftsteller Menschen zu, die in Großbritannien in Abschiebehaft saßen, und schrieben ihre Geschichten auf. Daher heißt es oft „as told to Neel Mukherjee“.

Figuren: ein namenloser Sachbearbeiter des britischen Home Office als Erzähler und Salim, ein ehemaliger Soldat aus Eritrea.

Handlung: Der Erzähler prüft Salims Asylantrag und sucht nach Lücken. Dabei setzt er Salims Weg zusammen: mit 17 oder 18 in die Armee gezwungen, Haft, Flucht in den Sudan, wo er eine Familie gründet, Ausbeutung in Libyen, über Lampedusa nach Italien und weiter nach Großbritannien, wo ihm die Rückschiebung nach Italien droht. Das Ende bleibt offen.

Konflikt: Pflicht gegen Mitgefühl. Der Erzähler ist darauf trainiert, Zweifel zu finden, und ist doch von Salims Geschichte berührt. Achtung: Der Soldat im Titel ist kein britischer Soldat.

Was die Geschichten verbindet

  • Belonging: Pass, Akzent, Arbeit, Hautfarbe. Zugehörigkeit ist nie einfach da, sie wird verhandelt. Shadow verliert sie an der Grenze, die Tochter in Green hat sie von Geburt an, ihre Eltern bekommen sie auf dem Amt.
  • Language: Wer spricht, wer wird angesprochen, wer wird überhört? Achte auf die Erzählform: Du-Form bei Adichie, ein „Wir“ bei Smith, ein Beamter, der über einen anderen erzählt, bei Mukherjee.
  • Home: ein Zimmer zur Untermiete, ein Haus mit roter Tür, ein dritter Kontinent. Orte sind Versprechen und Falle zugleich.
  • Hospitality vs. exploitation: Mrs. Croft nimmt auf, der Onkel und die Derawals nutzen aus, die Behörde prüft. Viele Geschichten zeigen beides in derselben Figur oder Institution.
  • Encounter: Oft ist es eine einzige Begegnung, die zählt: Mala und Mrs. Croft, die Erzählerin und Laylor, Alfonse und Malcolm X.

Der Pflichtfilm erzählt dieselbe Frage als Erstkontakt ohne gemeinsame Sprache. Mehr dazu auf der Seite zu Arrival (Villeneuve).

Vergleichsachsen: welche zwei Geschichten zusammenpassen

Vergleichsachsen für die On-the-Move-Short-Stories
AchsePaarWarum es trägt
Neustart gelingt oder scheitertLahiri · Adichiebeide in den USA, beide mit Familie in der Heimat. Bei Lahiri wächst Nähe, bei Adichie wächst Einsamkeit.
Erste und zweite GenerationAtta · LahiriEltern, die ankommen, und Kinder, für die Amerika selbstverständlich ist (Tochter in Green, Sohn in Harvard).
Aufnehmen oder abweisenLevy · LahiriEine Fremde hilft, eine Begegnung könnte Verantwortung werden. Mrs. Croft nimmt auf, Levys Erzählerin geht.
Behörde und PapiereMukherjee · Attadieselbe Institution, zwei Ausgänge: Green Card in New Orleans, offenes Asylverfahren in Großbritannien.
Ausgenutzte ArbeitSmith · AdichieBei Smith sind Pass und Lohn einbehalten, bei Adichie bekommt Akunna weniger als die anderen. Arbeit als Preis für das Bleiben.
Wer gilt als dazugehörig?Urrea · Attazwei junge Figuren, zwei Antworten auf die Frage, wer Amerikaner ist.
Rassismus und Gegenwehrde Waal · Levyzwei britische Geschichten, Erinnerung an die eigene Einwanderung, Mut oder Rückzug in der entscheidenden Szene.
ErzählperspektiveMukherjee · SmithBeide erzählen den Migranten von außen: ein Beamter, eine Nachbarschaft. Was sehen sie, was übersehen sie?
Klausur-Tipp

Wähle für jedes Paar zwei Schlüsselszenen, die du sicher belegen kannst. Ein Vergleich steht auf einer gemeinsamen Frage, nicht auf zwei Inhaltsangaben nebeneinander.

Zwei Geschichten vergleichen, Schritt für Schritt

Wissen über acht Plots reicht nicht. In der Prüfung zählt, wie du zwei Texte an einem Konflikt hältst. Die Lernkarte gibt dir die Leitfragen dafür und Formulierungen, mit denen du vom Beleg zur Deutung kommst.

On the Move ist 2027 Schwerpunktthema im Englisch-Abitur Baden-Württemberg (Basis- und Leistungsfach).

Zu den Englisch-Lernkarten Baden-Württemberg →

Nicht aus Baden-Württemberg? Englisch-Lernkarten für dein Bundesland →

Typische Aufgaben zu On the Move

  • Outline how the protagonist experiences arrival in the host country. (AFB I)
  • Analyse how narrative perspective shapes sympathy in two of the stories. (AFB II)
  • Discuss whether migration in these texts is portrayed as opportunity, loss, or both. (AFB III)

Lösungsanriss: Bei AFB I nur das Ankommen, knapp und im Präsens, ohne Deutung. Bei AFB II zuerst die Erzählform benennen (Ich, Du, Wir, Beamter), dann zeigen, wie nah du der Figur kommst und wo die Distanz bleibt. Bei AFB III zwei Texte gegeneinander stellen, beide Seiten, am Ende ein eigenes Urteil mit Beleg.

Leitfragen zum Üben: Wird Zugehörigkeit verdient oder geschenkt? Was kostet die Begegnung die Figuren? Wessen Stimme steht im Zentrum, und wer bleibt Gast in der Geschichte?

Useful Phrases für den Vergleich

Beispiele, selbst formuliert. Pass sie an deine Geschichten an.

  • Both stories present arrival as a process rather than a single moment.
  • Whereas Lahiri's narrator slowly finds a place, Akunna remains isolated.
  • The second-person narration draws the reader into Akunna's loneliness.
  • The caseworker's point of view keeps Salim at a distance and makes the reader question that distance.
  • For the parents, the green card is a milestone; for their daughter, it is an interruption.
  • The red door becomes a symbol of a life that refuses to be invisible.
  • Hospitality and exploitation are often two sides of the same relationship.

Vokabular: displacement, diaspora, visa lottery, green card, asylum seeker, caseworker, deportation, host country, first and second generation, hyphenated identity, belonging, othering, colour bar, hospitality, exploitation, domestic worker, encounter.

Häufige Fehler in der Klausur

  • Acht Handlungen nacherzählenZwei Texte, ein Konflikt, klare These. Mehr verlangt die Aufgabe fast nie.
  • Geschichten verwechselnGreen spielt in New Orleans, nicht in London. Salim ist ein Asylbewerber aus Eritrea, kein britischer Soldat. Alfonse ist ein Mann aus St. Kitts.
  • Erzähler gleich AutorDer Beamte bei Mukherjee, das „Wir“ bei Smith, die Erzählerin bei Levy sind Figuren mit eigenem Blick.
  • Film wie Prosa behandelnArrival belegst du mit Szene und Einstellung, nicht mit Zeilen.
  • Moral statt Beleg„Migration bereichert alle“ ist keine Deutung. Zeig an einer Stelle, was der Text wirklich sagt, auch wenn es unbequem ist.

Lerncheck: 3 Fragen

Tippe deine Antwort an. Du siehst sofort, ob sie stimmt, und warum.

1Wo spielt Sefi Attas Short Story „Green“?
2Wer erzählt Neel Mukherjees „The Soldier's Tale“?
3Welche Erzählform nutzt Adichie in „The Thing Around Your Neck“?

On the Move im Abitur 2027

Schwerpunktthema ist On the Move: Migration and Cross-Cultural Encounters 2027 in Baden-Württemberg. Der Pflichtkanon besteht aus einem Film und acht Short Stories und ist im Basisfach und Leistungsfach gleich. Im Basisfach wird mindestens ein Teil der Werke in angemessenem Umfang behandelt. In der schriftlichen Prüfung im Leistungsfach hat eine der beiden Wahlaufgaben in Teil II Bezug zum Schwerpunktthema und zu den Pflichtwerken. Verbindlich sind immer die Vorgaben deines Landes.

Häufige Fragen zu On the Move

Welche acht Short Stories sind Pflicht?

Lahiri, The Third and Final Continent; Adichie, The Thing Around Your Neck; Atta, Green; Levy, Loose Change; Urrea, The Southside Raza Image Federation Corps of Discovery; Smith, The Embassy of Cambodia; de Waal, Exterior Paint; Mukherjee, The Soldier's Tale. Dazu kommt der Film Arrival.

Muss ich im Basisfach alle Geschichten kennen?

Im Basisfach wird mindestens ein Teil der Werke in angemessenem Umfang behandelt. Welche Geschichten dein Kurs liest, sagt dir deine Lehrkraft.

Welche Geschichten spielen in Großbritannien, welche in den USA?

Großbritannien: Levy, Smith, de Waal, Mukherjee. USA: Lahiri, Adichie, Atta, Urrea. Lahiris Erzähler lebt vorher auch einige Jahre in London.

Worum geht es in Green von Sefi Atta?

Eine neunjährige Erzählerin wartet mit ihren nigerianischen Eltern in einer Einwanderungsbehörde in New Orleans auf die Green Cards der Eltern. Für die Eltern ist es ein großer Tag, für sie zählt vor allem ihr Fußballspiel.

Wer erzählt The Soldier's Tale?

Ein namenloser Sachbearbeiter des britischen Home Office. Er prüft den Asylantrag von Salim, einem ehemaligen Soldaten aus Eritrea, und schwankt zwischen Misstrauen und Mitgefühl.

Bereit für das ganze Englisch-Abitur 2027?

On the Move, der Pflichtfilm Arrival, Operatoren, Stylistic Devices und Characterization als Lernkarten für Baden-Württemberg. Einmalzahlung ab 7,99 €, kein Abo, funktioniert auch offline.

On the Move ist 2027 Schwerpunktthema im Englisch-Abitur Baden-Württemberg (Basis- und Leistungsfach).

Zu den Englisch-Lernkarten Baden-Württemberg →

Nicht aus Baden-Württemberg? Englisch-Lernkarten für dein Bundesland →