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Die Bergwerke zu Falun (E. T. A. Hoffmann): kostenloses Unterrichtsmaterial, 5 Arbeitsblätter als PDF

Fünf Arbeitsblätter zu Hoffmanns Erzählung, jedes als eigenes PDF zum Ausdrucken, mit Lösungshinweisen auf einer zweiten Seite. Alle Auszüge stehen wörtlich im Text, den Sie auf unserer Lese-Seite vollständig finden. Sie dürfen das Material frei nutzen, verändern und weitergeben (CC BY 4.0). Ein Arbeitsblatt zum Vergleich mit Tiecks „Der Runenberg“ finden Sie beim Unterrichtsmaterial zum Runenberg.

Inhalt und Deutung: Die Bergwerke zu Falun: Zusammenfassung · Die Bergwerke zu Falun: ganzer Text online

Werk
E. T. A. Hoffmann, Die Bergwerke zu Falun
Einsatz
Oberstufe, Romantik; im Abitur 2027 Pflichtlektüre in Niedersachsen (mit Tiecks „Der Runenberg“)
Umfang
5 Arbeitsblätter, je ein PDF mit Lösungshinweisen
Lizenz
CC BY 4.0, Werktext gemeinfrei, nach zeno.org (Poetische Werke in sechs Bänden, Band 3, Berlin 1963) in der Schreibweise dieser Vorlage

Alle Arbeitsblätter als PDF

Arbeitsblatt 1: Figuren zwischen oben und unten

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Die Erzählung spielt an der Oberfläche (Meer, Göthaborg, das Haus Dahlsjö) und in der Tiefe (Grube, Traum). Ordnen Sie die Figuren zu und belegen Sie Ihre Zuordnung.

FigurWer ist das?Oben, unten oder dazwischen? Beleg
Elis Fröbom
der alte Bergmann (Torbern)
Pehrson Dahlsjö
Ulla Dahlsjö
der alte Obersteiger
die Königin

Aufgaben

  1. Ergänzen Sie die Tabelle.
  2. Erläutern Sie, wofür Oberfläche und Tiefe in der Erzählung stehen.
  3. Beschreiben Sie Elis' Stellung zwischen beiden Welten. Beziehen Sie seinen Satz aus dem Traum ein: „ich gehöre doch der Oberwelt an und ihrem freundlichen Himmel.“
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  1. Elis: junger Seemann aus Nerike, kaum zwanzig, kehrt aus Ostindien heim und erfährt, dass seine Mutter vor drei Monaten gestorben ist; er steht dazwischen. Der alte Bergmann: schickt ihn nach Falun, nach Auskunft des Obersteigers der sagenhafte Torbern, der beim Bergsturz am Johannistag 1687 verschüttet wurde; unten. Pehrson Dahlsjö: Masmeister und Altermann, Elis' Dienstherr, hält Torbern für „Bergmannsmärlein“; oben. Ulla: seine Tochter, Elis' Braut; im Traum reicht sie ihm von oben die Hand; oben. Obersteiger: erfahrener Bergmann, erzählt die Torbern-Sage; vermittelt zwischen beiden. Königin: mächtige Frau in der Tiefe aus Elis' Traum und Visionen; unten.
  2. Oben stehen Liebe, Familie, Arbeit für den Lebensunterhalt und das bürgerliche Glück (Hochzeit, Haus Dahlsjö). Unten stehen die Faszination des Gesteins, Erkenntnis, Rausch und Tod; der alte Bergmann verspricht, dass das Auge in der Tiefe „hellsehender“ werde.
  3. Im Traum ruft Elis nach oben und will zur „Oberwelt“ gehören, zugleich ist er der Königin „ergeben“. Er liebt Ulla und zieht doch immer tiefer hinab; am Hochzeitstag (Johannistag) steigt er hinab und wird verschüttet. Er gehört ganz zu keiner Welt.

Arbeitsblatt 2: Elis' Traum in Göthaborg

📄 Arbeitsblatt 2 als PDF herunterladen (Seite 2: Lösungshinweise)

Textauszug aus dem Traum nach dem Gespräch mit dem alten Bergmann (Schluss des Traums).

»Nun, Elis Fröbom, wie gefällt es dir in dieser Herrlichkeit?« – So rief eine starke Stimme. Elis gewahrte neben sich den alten Bergmann, aber sowie er ihn mehr und mehr anschaute, wurde er zur Riesengestalt, aus glühendem Erz gegossen. Elis wollte sich entsetzen, aber in dem Augenblick leuchtete es auf aus der Tiefe wie ein jäher Blitz, und das ernste Antlitz einer mächtigen Frau wurde sichtbar. Elis fühlte, wie das Entzücken in seiner Brust, immer steigend und steigend, zur zermalmenden Angst wurde. Der Alte hatte ihn umfaßt und rief: »Nimm dich in acht, Elis Fröbom, das ist die Königin, noch magst du heraufschauen.« – Unwillkürlich drehte er das Haupt und wurde gewahr, wie die Sterne des nächtlichen Himmels durch eine Spalte des Gewölbes leuchteten. Eine sanfte Stimme rief wie in trostlosem Weh seinen Namen. Es war die Stimme seiner Mutter. Er glaubte ihre Gestalt zu schauen oben an der Spalte. Aber es war ein holdes junges Weib, die ihre Hand tief hinabstreckte in das Gewölbe und seinen Namen rief. »Trage mich empor,« rief er dem Alten zu, »ich gehöre doch der Oberwelt an und ihrem freundlichen Himmel.« – »Nimm dich in acht,« sprach der Alte dumpf, »nimm dich in acht, Fröbom! – sei treu der Königin, der du dich ergeben.« Sowie nun aber der Jüngling wieder hinabschaute in das starre Antlitz der mächtigen Frau, fühlte er, daß sein Ich zerfloß in dem glänzenden Gestein. Er kreischte auf in namenloser Angst und erwachte aus dem wunderbaren Traum, dessen Wonne und Entsetzen tief in seinem Innern wiederklang. –

Aufgaben

  1. Beschreiben Sie die beiden Frauengestalten, die Elis im Traum sieht, und ihren Ort.
  2. Erläutern Sie die Wendung „fühlte er, daß sein Ich zerfloß in dem glänzenden Gestein“.
  3. Deuten Sie den Traum als Vorausdeutung auf den weiteren Verlauf.
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  1. Unten erscheint das „ernste Antlitz einer mächtigen Frau“, die der Alte „die Königin“ nennt. Oben an einer Spalte des Gewölbes ruft zuerst die Stimme seiner Mutter, dann sieht er „ein holdes junges Weib“, das die Hand zu ihm hinabstreckt.
  2. Die Tiefe zieht Elis nicht nur an, sie löst ihn auf: Er verliert sich selbst im Gestein. Das Entzücken wird zur „zermalmenden Angst“; „Wonne und Entsetzen“ klingen nach dem Erwachen nach.
  3. In Falun erkennt Elis in Ulla die Frau, „die ihm in dem verhängnisvollen Traum die rettende Hand geboten“. Die Königin kehrt in seinen Visionen in der Grube zurück. Der Konflikt zwischen beiden entscheidet sich am Hochzeitstag: Elis steigt hinab und wird verschüttet.

Arbeitsblatt 3: Der Blick in die Pinge

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Textauszug: Elis steht in Falun zum ersten Mal am Rand der großen Pinge (der Tagesöffnung der Erzgrube).

Als nun Elis Fröbom hinabschaute in den ungeheueren Schlund, kam ihm in den Sinn, was ihm vor langer Zeit der alte Steuermann seines Schiffs erzählt. Dem war es, als er einmal im Fieber gelegen, plötzlich gewesen, als seien die Wellen des Meeres verströmt, und unter ihm habe sich der unermeßliche Abgrund geöffnet, so daß er die scheußlichen Untiere der Tiefe erblicke, die sich zwischen Tausenden von seltsamen Muscheln, Korallenstauden, zwischen wunderlichem Gestein in häßlichen Verschlingungen hin und her wälzten, bis sie mit aufgesperrtem Rachen, zum Tode erstarrt, liegen geblieben. Ein solches Gesicht, meinte der alte Seemann, bedeute den baldigen Tod in den Wellen, und wirklich stürzte er auch bald darauf unversehens von dem Verdeck in das Meer und war rettungslos verschwunden. Daran dachte Elis, denn wohl bedünkte ihm der Abgrund wie der Boden der von den Wellen verlassenen See, und das schwarze Gestein, die blaulichen, roten Schlacken des Erzes schienen ihm abscheuliche Untiere, die ihre häßlichen Polypenarme nach ihm ausstreckten. – Es geschah, daß eben einige Bergleute aus der Teufe emporstiegen, die in ihrer dunklen Grubentracht, mit ihren schwarz verbrannten Gesichtern wohl anzusehen waren wie häßliche Unholde, die, aus der Erde mühsam hervorgekrochen, sich den Weg bahnen wollten bis auf die Oberfläche.

Elis fühlte sich von tiefen Schauern durchbebt und, was dem Seemann noch niemals geschehen, ihn ergriff der Schwindel; es war ihm, als zögen unsichtbare Hände ihn hinab in den Schlund. –

Aufgaben

  1. Beschreiben Sie, wie Elis die Pinge und die Bergleute wahrnimmt.
  2. Erläutern Sie die Funktion der Erinnerung an den alten Steuermann.
  3. Vergleichen Sie diesen Eindruck mit dem, was der alte Bergmann in Göthaborg über die Tiefe sagt: „daß in der tiefsten Teufe bei dem schwachen Schimmer des Grubenlichts des Menschen Auge hellsehender wird“.
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  1. Elis sieht die Pinge wie den Boden eines ausgelaufenen Meeres: Gestein und Schlacken erscheinen als „abscheuliche Untiere“, die ihre „Polypenarme“ nach ihm ausstrecken, die Bergleute als „häßliche Unholde“. Ihn ergreift Schwindel, als zögen „unsichtbare Hände“ ihn hinab.
  2. Der Steuermann hatte im Fieber den Meeresgrund gesehen; das bedeutete „den baldigen Tod in den Wellen“, und er ertrank bald darauf. Die Erinnerung verbindet Elis' altes Element, das Meer, mit der Tiefe der Grube und deutet seinen Tod voraus.
  3. In Göthaborg verspricht der Alte Erkenntnis und Herrlichkeit in der Tiefe; in Falun sieht Elis zuerst nur Zerstörung und Grauen. Die Tiefe ist doppelt: Ort der Schönheit und der Vernichtung. Elis kehrt trotzdem nicht um, sondern bleibt, als er Ulla sieht.

Arbeitsblatt 4: Torbern: Sage oder Wirklichkeit?

📄 Arbeitsblatt 4 als PDF herunterladen (Seite 2: Lösungshinweise)

Textauszug: Nach der Begegnung im Schacht erzählt der alte Obersteiger Elis, wer der alte Bergmann ist.

Vor mehr als hundert Jahren gab es hier in Falun einen Bergmann, namens Torbern. Er soll einer der ersten gewesen sein, der den Bergbau zu Falun recht in Flor gebracht hat, und zu seiner Zeit war die Ausbeute bei weitem reicher als jetzt. Niemand verstand sich damals auf den Bergbau so als Torbern, der, in tiefer Wissenschaft erfahren, dem ganzen Bergwesen in Falun vorstand. Als sei er mit besonderer höherer Kraft ausgerüstet, erschlossen sich ihm die reichsten Gänge, und kam noch hinzu, daß er ein finstrer tiefsinniger Mann war, der, ohne Weib und Kind, ja, ohne eigentliches Obdach in Falun zu haben, beinahe niemals ans Tageslicht kam, sondern unaufhörlich in den Teufen wühlte, so konnte es nicht fehlen, daß bald von ihm die Sage ging, er stehe mit der geheimen Macht, die im Schoß der Erde waltet und die Metalle kocht, im Bunde. Auf Torberns strenge Ermahnungen nicht achtend, der unaufhörlich Unglück prophezeite, sobald nicht wahre Liebe zum wunderbaren Gestein und Metall den Bergmann zur Arbeit antreibe, weitete man in gewinnsüchtiger Gier die Gruben immer mehr und mehr aus, bis endlich am Johannistage des Jahres eintausendsechshundert und siebenundachtzig sich der fürchterliche Bergsturz ereignete, der unsere ungeheuere Pinge schuf und dabei den ganzen Bau dergestalt verwüstete, daß erst nach vielem Mühen und mit vieler Kunst mancher Schacht wieder hergestellt werden konnte. Von Torbern war nichts mehr zu hören und zu sehn, und gewiß schien es, daß er, in der Teufe arbeitend, durch den Einsturz verschüttet. –

Aufgaben

  1. Geben Sie wieder, was der Obersteiger über Torbern erzählt.
  2. Erläutern Sie Torberns Mahnung im Zusammenhang mit Elis' Frage in Göthaborg, ob er „schnöden Gewinns halber“ nach Erzen wühlen solle.
  3. Pehrson Dahlsjö sagt später: „glaubt nicht an solche Bergmannsmärlein, Alter! – Dem tiefsinnigen Neriker hat die Liebe den Kopf verrückt“. Erörtern Sie, ob die Erzählung Torbern als wirkliche Figur oder als Einbildung zeigt.
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  1. Torbern brachte vor mehr als hundert Jahren den Bergbau in Falun zur Blüte, lebte fast nur in der Tiefe, ohne Familie und Obdach, und stand im Ruf, mit der „geheimen Macht“ im Schoß der Erde im Bunde zu sein. Er warnte vor Unglück, wenn nicht „wahre Liebe zum wunderbaren Gestein und Metall“ die Arbeit antreibe. Aus Gier weitete man die Gruben aus, bis am Johannistag 1687 der Bergsturz die Pinge schuf; Torbern blieb verschüttet.
  2. Torbern verlangt Liebe zum Gestein statt Gewinnsucht. Genau diesen Einwand hatte Elis in Göthaborg gemacht; der Alte antwortete, in der Tiefe gelte „noch Höheres“. Elis wird später kein Bergmann um des Gewinns willen, sondern einer, der vom Gestein besessen ist.
  3. Für die Wirklichkeit: Torbern erscheint mehreren Bergleuten, der Obersteiger glaubt an ihn, und die alte Ulla berichtet, Torbern habe sie getröstet. Für die Einbildung: Pehrson erklärt alles mit Liebe und Überspanntheit; Elis begegnet dem Alten oft allein oder im Traum. Der Text entscheidet nicht und hält beide Lesarten offen, wie es für die Romantik typisch ist.

Arbeitsblatt 5: Der Hochzeitstag und der Schluss

📄 Arbeitsblatt 5 als PDF herunterladen (Seite 2: Lösungshinweise)

Textauszug: Am Morgen des Hochzeitstages kommt Elis zu Ulla.

Am frühen Morgen des Hochzeitstages – es war der Johannistag – klopfte Elis an die Kammer seiner Braut. Sie öffnete und fuhr erschrocken zurück, als sie den Elis erblickte schon in den Hochzeitskleidern, todbleich, dunkel sprühendes Feuer in den Augen. »Ich will,« sprach er mit leiser schwankender Stimme, »ich will dir nur sagen, meine herzgeliebte Ulla, daß wir dicht an der Spitze des höchsten Glücks stehen, wie es nur dem Menschen hier auf Erden beschieden. Mir ist in dieser Nacht alles entdeckt worden. Unten in der Teufe liegt in Chlorit und Glimmer eingeschlossen der kirschrot funkelnde Almandin, auf den unsere Lebenstafel eingegraben, den mußt du von mir empfangen als Hochzeitsgabe. Er ist schöner als der herrlichste blutrote Karfunkel, und wenn wir, in treuer Liebe verbunden, hineinblicken in sein strahlendes Licht, können wir es deutlich erschauen, wie unser Inneres verwachsen ist mit dem wunderbaren Gezweige, das aus dem Herzen der Königin im Mittelpunkt der Erde emporkeimt. Es ist nur nötig, daß ich diesen Stein hinauffördere zutage, und das will ich nunmehro tun. Gehab dich so lange wohl, meine herzgeliebte Ulla! – bald bin ich wieder hier.«

Aufgaben

  1. Geben Sie wieder, was Elis vorhat und wie er es begründet.
  2. Erläutern Sie die Bedeutung des Datums. Beziehen Sie die Torbern-Sage ein.
  3. Fünfzig Jahre später findet man Elis' Leichnam „im Vitriolwasser“, unverwest. Das „Johannismütterchen“ erkennt ihn, es ist Ulla, und stirbt auf seinem Leichnam; sein Körper beginnt „in Staub zu zerfallen“. Deuten Sie diesen Schluss.
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  1. Elis will vor der Trauung einen Stein aus der Tiefe holen: „der kirschrot funkelnde Almandin“, auf dem „unsere Lebenstafel eingegraben“ sei, als Hochzeitsgabe. Im Stein könne das Paar sehen, wie sein Inneres mit dem Gezweige verwachsen sei, das aus dem Herzen der Königin emporkeime. Ulla fleht ihn an zu bleiben; er geht trotzdem. Ein Bergfall verschüttet die Grube, Elis wird nicht gefunden.
  2. Am Johannistag 1687 ereignete sich der Bergsturz, der Torbern verschüttete und die Pinge schuf. Dass Elis am Johannistag verschüttet wird, stellt ihn in Torberns Nachfolge; der Tag der Hochzeit wird zum Tag der Tiefe. Die Gabe, die die Ehe begründen soll, verhindert sie.
  3. Ulla hält Elis fünfzig Jahre lang die Treue und kommt jedes Jahr am Johannistag zur Pinge; Torbern hatte ihr ein Wiedersehen „hier auf Erden“ versprochen. Die Wiederbegegnung erfüllt das Versprechen und ist zugleich Tod. Elis' Körper ist in der Tiefe der Zeit enthoben und zerfällt, sobald er ans Licht kommt: Oben und unten lassen sich nicht vereinen. In der Kopparbergskirche, wo die Trauung stattfinden sollte, werden beide beigesetzt.

Lizenz und Nennung

Arbeitsblätter, Aufgaben, Lösungshinweise und Grafiken stehen unter CC BY 4.0. Sie dürfen sie kopieren, verändern und weitergeben, auch in Lernplattformen, wenn Sie die Quelle nennen, zum Beispiel: Arbeitsblatt: abitur-vorbereitung-online.de, CC BY 4.0. Werktext gemeinfrei, nach zeno.org (Poetische Werke in sechs Bänden, Band 3, Berlin 1963) in der Schreibweise dieser Vorlage. Den ganzen Text finden Sie unter Die Bergwerke zu Falun online.

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