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Des Lebens Überfluß (Ludwig Tieck): kostenloses Unterrichtsmaterial, 5 Arbeitsblätter als PDF

Fünf Arbeitsblätter zu Tiecks Novelle, jedes als eigenes PDF zum Ausdrucken, mit Lösungshinweisen auf einer zweiten Seite. Alle Auszüge stehen wörtlich im Text, den Sie auf unserer Lese-Seite vollständig finden. Für den Vergleich mit den Gegenwelten der Romantik gibt es Material zu Tiecks „Der Runenberg“ und Hoffmanns „Die Bergwerke zu Falun“. Sie dürfen das Material frei nutzen, verändern und weitergeben (CC BY 4.0).

Inhalt und Deutung: Des Lebens Überfluß: Zusammenfassung · Des Lebens Überfluß: ganzer Text online

Werk
Ludwig Tieck, Des Lebens Überfluß
Einsatz
Oberstufe, Romantik und Übergang zum Biedermeier; im Abitur 2027 Pflichtlektüre in Niedersachsen (erhöhtes Anforderungsniveau)
Umfang
5 Arbeitsblätter, je ein PDF mit Lösungshinweisen
Lizenz
CC BY 4.0, Werktext gemeinfrei, nach zeno.org (Werke in vier Bänden, Band 3, München 1963) in der Schreibweise dieser Vorlage

Alle Arbeitsblätter als PDF

Arbeitsblatt 1: Aufbau: Die Novelle beginnt mit dem Ende

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Textauszug: der erste Absatz der Novelle. Ordnen Sie danach die Teile der Handlung.

In einem der härtesten Winter war gegen Ende des Februar ein sonderbarer Tumult gewesen, über dessen Entstehung, Fortgang und Beruhigung die seltsamsten und widersprechendsten Gerüchte in der Residenz umliefen. Es ist natürlich, daß, wenn alle Menschen sprechen und erzählen wollen, ohne den Gegenstand ihrer Darstellung zu kennen, auch das Gewöhnliche die Farbe der Fabel annimmt.

TeilWas geschieht?Erzählgegenwart oder Rückblick?
Tumult Ende Februar
Weihnachten in der Dachstube
Heinrichs Tagebuch
Das Geländer
Heinrichs Traum
Die Treppe ist weg
Emmerichs Rückkehr
Andreas kommt
Drei Jahre später

Aufgaben

  1. Ergänzen Sie die Tabelle.
  2. Erläutern Sie die Wirkung des Anfangs. Beziehen Sie den Satz ein, dass „auch das Gewöhnliche die Farbe der Fabel annimmt“.
  3. Erläutern Sie, wie die Leser die Vorgeschichte des Paares erfahren.
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  1. Tumult: Gerüchte in der Residenz, Ende Februar (Ende der Handlung, vorangestellt). Weihnachten: Heinrich und Clara leben arm und glücklich in zwei Zimmern, das Holz geht aus (Beginn der Erzählgegenwart). Tagebuch: Flucht, Heirat, Christine, verkaufter Chaucer (Rückblick). Geländer: Heinrich holt Säge und Beil und verheizt das eichene Geländer. Traum: Heinrich wird versteigert. Treppe: Clara entdeckt, dass die Treppe verbrannt ist. Emmerich: Der Hauswirt kehrt zurück, Streit, Polizei, Auflauf (hier ist der Tumult vom Anfang erreicht). Andreas: Der Jugendfreund bringt den Chaucer, Geld und die Versöhnung mit Claras Vater. Drei Jahre später: Besuch im alten Zimmer.
  2. Die Novelle beginnt mit dem Ende, von außen und aus der Sicht der Leute, die nichts wissen. Gerüchte machen aus einem gewöhnlichen Vorfall eine „Fabel“. Die Leser werden neugierig und erfahren dann, wie harmlos und zugleich wunderlich es wirklich war. Das passt zur Novelle, die eine einzige ungewöhnliche Begebenheit erzählt.
  3. Heinrich liest sein altes Tagebuch rückwärts („mit dem Ende anzufangen“). So erfährt man die Vorgeschichte stückweise im Gespräch des Paares: Die Erzählung verbindet Gegenwart und Erinnerung.

Arbeitsblatt 2: Was ist Überfluss? Das Geländer

📄 Arbeitsblatt 2 als PDF herunterladen (Seite 2: Lösungshinweise)

Textauszug: Heinrich hat das eichene Treppengeländer herausgebrochen. Clara fürchtet, er verderbe das Haus.

»Kein Mensch kommt zu uns«, sagte Heinrich, »wir kennen unsre Treppe und gehen selber nicht einmal auf und ab, also ist sie höchstens für unsre alte Christine da, die sich doch unendlich verwundern würde, wenn man zu ihr sagen wollte: Sieh, altes Kind, es soll einer der schönsten Eichenstämme im ganzen Forst, mannsdick, gefällt werden, vom Zimmermann und nachher vom Tischler kunstreich bearbeitet, damit du, Alte, die Stufen hinaufgehend, dich auf diesen herrlichen Eichenstamm stützen kannst. Sie müßte ja laut auflachen, die Christine. Nein, ein solches Treppengeländer ist wieder eine von des Lebens ganz unnützen Überflüssigkeiten; der Wald ist zu uns gekommen, da er gemerkt hat, daß wir ihn so höchst notwendig brauchten. Ich bin ein Zauberer; nur einige Hiebe mit diesem magischen Beil, und es ergab sich dieser herrliche Stamm in meine Macht. Das kommt alles von der Zivilisation; hätte man hier immer, wie in vielen alten Hütten, an einem Strick oder an einem Stück Eisen, wie in Palästen, sich hinaufhelfen müssen, so konnte diese meine Spekulation nicht eintreten, und ich hätte andre Hülfsmittel suchen und erfinden müssen.«

Aufgaben

  1. Geben Sie Heinrichs Begründung wieder.
  2. Untersuchen Sie, wie Heinrich seine Tat sprachlich überhöht.
  3. Erläutern Sie, wie Heinrich das Wort „Überfluß“ umdeutet. Beziehen Sie den letzten Satz der Novelle ein: „Beide sannen nach über den Inhalt des menschlichen Lebens, dessen Bedürfnis, Überfluß und Geheimnis.“
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  1. Niemand kommt zu ihnen, sie selbst gehen nicht auf und ab; das Geländer diene höchstens Christine. Ein mannsdicker Eichenstamm, nur damit sich eine alte Frau stützen kann, sei lächerlich, also eine „von des Lebens ganz unnützen Überflüssigkeiten“. Der Wald sei zu ihnen gekommen, weil sie ihn brauchten.
  2. Er macht aus dem Diebstahl ein Märchen: „Ich bin ein Zauberer“, „mit diesem magischen Beil“, der Wald, der „zu uns gekommen“ ist. Dazu kommt die witzige Pointe gegen die „Zivilisation“. Die Überhöhung ist komisch und verdeckt die Not.
  3. Für Heinrich ist überflüssig, was andere für selbstverständlich halten (Geländer, Treppe, Servietten); überreich ist das Paar an Liebe, Gespräch und Phantasie. Der Schlusssatz stellt „Bedürfnis, Überfluß und Geheimnis“ nebeneinander: Was der Mensch wirklich braucht, bleibt offen. Der Titel meint beides, den Überfluss und den Mangel.

Arbeitsblatt 3: Romantische Ironie: „Wir leben eigentlich […] ein Märchen“

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Textauszug: Clara und Heinrich sprechen über ihre Lage, nachdem Clara erfahren hat, dass auch die Treppe verbrannt ist.

»Wir leben eigentlich«, erwiderte sie, »ein Märchen, leben so wunderlich, wie es nur in der Tausend und einen Nacht geschildert werden kann. Aber wie soll das in der Zukunft werden; denn diese sogenannte Zukunft rückt doch irgendeinmal in unsre Gegenwart hinein.«

»Sieh, herzlichstes Herz«, sagte der Mann, »wie du nun wieder von uns beiden die prosaische bist. Um Michaelis reisete unser alter grämlicher Hauswirt nach jener entfernten Stadt, um bei seinem Doktorfreunde Hülfe oder Erleichterung für sein Podagra zu suchen. Wir waren damals so unermeßlich reich, daß wir ihm nicht nur die vierteljährliche Miete, sondern sogar die Vorausbezahlung bis Ostern geben konnten, was er mit schmunzelndem Danke annahm. Von ihm haben wir also bis nach Ostern wenigstens nichts zu besorgen. Der eigentliche strenge Winter ist bereits vorüber, Holz werden wir nicht mehr viel brauchen, und im äußersten Fall sind uns immer noch die vier Stufen zum Boden hinauf übrig, und unsre Zukunft schläft dort noch sicher in mancher alten Tür, den Brettern des Fußbodens, den Bodenluken und manchen Utensilien. Darum getrost, meine Liebe, und laß uns recht heiter des Glückes genießen, daß wir hier von aller Welt so völlig abgetrennt sind, von keinem Menschen abhängig und keines Menschen bedürftig. So ganz eine Lage, wie der weise Mann sie sich immer gewünscht hat, und wie nur wenige und Seltene glücklich genug sind, sich aneignen zu können.«

Aufgaben

  1. Vergleichen Sie die Haltungen von Clara und Heinrich in diesem Gespräch.
  2. Erläutern Sie, warum Heinrich Clara „die prosaische“ nennt.
  3. Clara sagt später: „phantasiere und witzle nur; das ist der wahre Humor der Ängstlichkeit.“ Erläutern Sie an diesem Gespräch, wie die Novelle die romantische Haltung des Paares zugleich zeigt und bricht (romantische Ironie).
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  1. Clara sieht ihr Leben als Märchen, „so wunderlich, wie es nur in der Tausend und einen Nacht geschildert werden kann“, fragt aber nach der Zukunft, die „irgendeinmal in unsre Gegenwart hinein“ rücke. Heinrich wehrt ab: Der Wirt sei bis Ostern weg, der Winter fast vorbei, und als Holzvorrat blieben noch Türen, Dielen und Bodenluken. Er feiert die völlige Abgeschiedenheit als Lage, „wie der weise Mann sie sich immer gewünscht hat“.
  2. Prosaisch ist hier das Gegenteil von poetisch: nüchtern, praktisch, auf morgen bedacht. Heinrich will im poetischen Augenblick leben (vgl. sein „Carpe diem“), Clara denkt an die Wirklichkeit.
  3. Die Novelle lässt das Paar sein Leben als Märchen und Philosophie erzählen und zeigt zugleich, worauf es beruht: auf einer verheizten Treppe und der Arbeit Christines. Clara durchschaut Heinrichs Witz als Angst. Gerettet wird das Paar am Ende nicht durch Poesie, sondern durch Geld aus Indien, und es lässt „die notgedrungene Philosophie der Armut“ gern fahren. Die Haltung wird liebevoll gezeigt und zugleich als Spiel sichtbar.

Arbeitsblatt 4: Heinrich gegen den Philister: die Treppe

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Textauszug: Der Hauswirt Emmerich ist früher zurückgekehrt und hat die fehlende Treppe entdeckt. Heinrich antwortet ihm von oben.

»Die Sache ist jedoch ganz einfach«, erwiderte ihm Heinrich, »und jeder kann sie einsehen. Nicht wahr, Ihr Haus steht nicht in der Feuerkasse? Nun hatte ich zeither böse Träume von Brandunglück, auch fielen Häuserbrände hier in der Nachbarschaft vor; ich hatte eine ganz bestimmte Ahndung, ja ich möchte es ein Vorauswissen nennen, daß unser Haus hier dasselbe Unglück betreffen würde. Gibt es nun wohl (das frage ich jeden Bauverständigen) etwas Ungeschickteres als eine hölzerne Treppe? Die Polizei sollte dergleichen gefährliches Bauwerk gradezu verbieten. Sooft ein Feuer auskommt, so ist in allen Städten, wo dieser Mißbrauch noch stattfindet, immer die hölzerne Treppe das allergrößte Unheil. Sie leitet das Feuer nicht nur in alle Stockwerke, sondern macht auch oft die Rettung der Menschen unmöglich. Da ich nun gewiß wußte, daß binnen kurzem hier oder in der Nachbarschaft Feuer auskommen würde, so habe ich mit vieler Mühe und saurem Schweiß diese elende, verderbliche Treppe mit eignen Händen weggebrochen, um das Unglück und den Schaden so viel als möglich zu mildern. Und darum hatte ich sogar auf Ihren Dank gerechnet.«

Aufgaben

  1. Geben Sie Heinrichs Argumentation wieder.
  2. Untersuchen Sie, wodurch die Szene komisch wirkt.
  3. Heinrich nennt Emmerich an anderer Stelle „zu empirisch und rationalistisch“. Die Nachbarn freuen sich, „weil sie dem geizigen Hausbesitzer dieses Ärgernis gönnten“. Erörtern Sie, über wen die Novelle in dieser Szene lacht: über Emmerich, über Heinrich oder über beide.
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  1. Heinrich behauptet, er habe ein Feuer vorausgeahnt; eine hölzerne Treppe leite Feuer in alle Stockwerke und mache die Rettung unmöglich. Deshalb habe er sie zum Schutz des Hauses weggebrochen und erwarte sogar Dank.
  2. Die Begründung ist offensichtlich nachgeschoben (vorher hatte er mit Kälte und Holzmangel argumentiert) und wird mit größter Ernsthaftigkeit vorgetragen. Der Gegensatz zwischen dem tobenden Wirt unten und dem witzig-höflichen Mieter oben, der den Diebstahl als Wohltat darstellt, erzeugt Komik.
  3. Über Emmerich: Er denkt nur in Besitz und Schaden und ist der typische Philister. Über Heinrich: Seine Witze sind Ausreden, die Treppe gehörte ihm nicht, und er lebt von Christines Arbeit. Eine gute Antwort zeigt, dass die Novelle beide verspottet: den nüchternen Bürger und die romantische Pose, die sich mit Witz über die Wirklichkeit hinwegsetzt.

Arbeitsblatt 5: Rettung und Schluss

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Textauszug vom Ende: Andreas Vandelmeer hat das Paar gerettet. Drei Jahre später kehren Heinrich und Clara in das alte Haus zurück.

Nach drei Jahren empfing der alte Zusammengekrümmte mit vielen verlegnen Scharrfüßen und übertriebenen Verbeugungen eine vornehme Herrschaft, die in einer reichen Equipage ankam und die er selber die neue Treppe in das kleine Quartier hinaufführte, das jetzt ein armer Buchbinder bewohnte. Claras Vater war gestorben, sie war mit ihrem Gatten von den fernen Gütern hereingekommen, um den Verscheidenden noch einmal zu sehen und seinen Segen zu empfangen. Arm in Arm standen sie jetzt am kleinen Fenster, sahen wieder nach dem roten und braunen Dache hinüber und beobachteten wieder jene traurigen Feuermauern, in denen der Sonnenschein wie damals spielte. Diese Szene ihres vormaligen Elends und zugleich unendlichen Glücks rührte sie innigst. – Der Buchbinder war eben beschäftigt, die zweite Auflage jenes Werkes, was dem Verarmten gewissenlos war geraubt worden, für eine Lesebibliothek einzubinden. »Das ist ein sehr beliebtes Buch«, äußerte er bei seiner Arbeit, »und wird noch mehr Editionen erleben.«

»Unser Freund Vandelmeer erwartet uns«, sagte Heinrich, und bestieg, nachdem er den Handwerker beschenkt hatte, mit der Gattin den Wagen. Beide sannen nach über den Inhalt des menschlichen Lebens, dessen Bedürfnis, Überfluß und Geheimnis. – –

Aufgaben

  1. Fassen Sie zusammen, wie das Paar gerettet wird. Andreas sagt über den Chaucer: „dies Buch ist wunderbarerweise die Treppe, die uns wieder zueinandergeführt hat.“
  2. Erläutern Sie die Bedeutung des Buchbinders und der zweiten Auflage.
  3. Deuten Sie den Schluss. Ist die Novelle ein Märchen mit glücklichem Ende?
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  1. Andreas, Heinrichs Jugendfreund, findet in London den verkauften Chaucer mit einem Blatt, auf dem Heinrich Namen, Stadt und Wohnung notiert hat. Heinrichs Kapital hat sich in Indien vermehrt. Claras Vater, der Gesandte, ist in der Stadt und versöhnt sich mit dem Paar. Emmerich wird entschädigt. Die Treppe kehrt als Bild zurück: Das Buch verbindet das abgeschlossene Paar wieder mit der Welt.
  2. Im alten Zimmer bindet ein armer Buchbinder die zweite Auflage jenes Werkes, das Heinrich einst geraubt wurde; es sei ein „sehr beliebtes Buch“. Heinrichs Dichtung hat Erfolg, aber andere haben daran verdient. Der arme Buchbinder wohnt nun dort, wo das Paar arm war: Die Armut bleibt in der Welt, nur das Paar ist ihr entkommen.
  3. Das Ende ist glücklich, aber durch Zufall und Geld, nicht durch die Philosophie des Paares. Der letzte Satz zeigt beide nachdenklich über „Bedürfnis, Überfluß und Geheimnis“: Die Frage, was der Mensch braucht, bleibt offen. Das Märchenhafte des Schlusses wird so leise ironisch gebrochen.

Lizenz und Nennung

Arbeitsblätter, Aufgaben, Lösungshinweise und Grafiken stehen unter CC BY 4.0. Sie dürfen sie kopieren, verändern und weitergeben, auch in Lernplattformen, wenn Sie die Quelle nennen, zum Beispiel: Arbeitsblatt: abitur-vorbereitung-online.de, CC BY 4.0. Werktext gemeinfrei, nach zeno.org (Werke in vier Bänden, Band 3, München 1963) in der Schreibweise dieser Vorlage. Den ganzen Text finden Sie unter Des Lebens Überfluß online.

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